Neue Horizonte für die Speedmaster
Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon
Omega präsentiert neue Modelle der Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon. Sie zeichnen sich durch innovative Keramiktechnik und raffiniertes Design aus und sind eine Hommage an die Verbindung der Marke mit der Raumfahrt.
Mit gleich sieben neuen Modellen erweitert Omega seine ikonische Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon-Serie, die ihrerseits eine Hommage an das Apollo-8-Mondprogramm ist. Diese Serie aus der Speedmaster-Kollektion gilt als Meilenstein in der Keramikverarbeitung der Marke. Technisch und gestalterisch auf neuem Niveau, zeigen sich die Uhren in frischer Optik, schlanker Gehäusearchitektur und mit raffiniert veredelten Co-Axial Master Chronometer-Kalibern.
Die Geschichte dieser Modellreihe ist eng verknüpft mit einem historischen Moment: 1968 umrundete Apollo 8 als erste bemannte Mission den Mond. An Bord war eine Speedmaster. Die Worte des Kommandanten Jim Lovell («we’ll see you on the other side») markierten den Beginn eines legendären Kapitels der Raumfahrtgeschichte. Heute inspiriert genau dieses Vermächtnis eine neue Generation von Speedmaster-Modellen.



Technik trifft auf Pioniergeist
Das Herzstück der neuen Kollektion bildet Omegas umfassend weiterentwickelte Keramikverarbeitung. Ein neu entwickeltes, abgeschrägtes Polierverfahren erzeugt faszinierende Tiefenwirkung auf dem Gehäuse, das weiterhin mit markanten 44,25 mm Durchmesser auftritt, jetzt jedoch mit deutlich schlankerem Profil. Sämtliche Modelle sind mit kratzfestem Saphirglas ausgestattet, viele davon mit transparentem Gehäuseboden, der Einblick in das fein dekorierte Werk bietet.
Die Lünetten und Kronen setzen auf verbesserte Liquidmetal™-Technologie für maximale Widerstandsfähigkeit. Neu ist auch ein zweiteiliges Zifferblattkonzept aus Keramik mit laserbearbeiteten Oberflächen, das das Licht auf spektakuläre Weise einfängt.



Vier Zifferblätter – sieben Ausdrucksformen
Zur Auswahl stehen Modelle mit Nylon- oder Kautschukband – Letzteres mit einer Gravur der Mondoberfläche auf der Innenseite. Dazu zählen:
• Ein komplett neues Modell mit Handaufzug, Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9908, mattschwarzem Zifferblatt sowie zentralem Stoppzeiger in Rot – sportlich und konsequent monochrom.
• Eine überarbeitete Version der ursprünglichen Dark Side of the Moon, mit Kaliber 9900, lasergefinishtem Keramikzifferblatt und Liquidmetal™-Tachymeterskala – optisch reduziert, technisch aufgewertet.
• Ein tiefschwarzes Modell mit dunklem Kaliber 9900, emaillierter Skala und laser-sandgestrahltem Zifferblatt – markante Super-LumiNova-Indizes sorgen für Leuchtkraft im Dunkeln.
• Eine emotionale Hommage an Apollo 8 und die legendäre Aussage «the Moon is essentially grey»: Das Modell mit Kaliber 3869 zeigt eine laserstrukturierte Mondlandschaft – die erdnahe Seite sichtbar durch das skelettierte Zifferblatt, die Rückseite durch den Gehäuseboden.




Tragekomfort trifft Raumfahrt-DNA
Auch bei den Armbändern setzt Omega neue Massstäbe: Die Nylonbänder sind nun innen mit Kautschuk ausgekleidet, was den Tragekomfort deutlich erhöht. Die Kautschukbänder wiederum zeigen auf ihrer Rückseite eine Reliefstruktur der Mondoberfläche, ein subtiler Verweis auf die Herkunft dieser aussergewöhnlichen Kollektion.
Omega bei Mundwiler Juwelen
Entdecken Sie diese und weitere Uhren von Omega bei Mundwiler Juwelen in Winterthur. Wir beraten Sie gerne.

