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08. Juli 2026

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News, Uhren

Omega Constellation Observatory
Die erste Zweizeigeruhr mit Master-Chronometer-Zertifizierung

Mit der neuen Constellation Observatory präsentiert Omega eine Kollektion, die die traditionsreiche Geschichte der Constellation mit modernster Präzisionsuhrmacherei verbindet.

Die neun neuen Modelle mit einem Durchmesser von 39,4 Millimetern markieren einen bedeutenden Meilenstein: Erstmals erhält eine Zweizeigeruhr die renommierte Master-Chronometer-Zertifizierung.
Die Neuheit knüpft an die Ursprünge der Constellation an. Als Omega die Kollektion 1952 lancierte, stand sie sinnbildlich für die aussergewöhnlichen Präzisionsleistungen, welche die Marke bei Chronometer-Wettbewerben und Observatorien erzielt hatte. Genau dieser Gedanke wird nun in zeitgemässer Form neu interpretiert.

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Weitere Informationen

Erste Zweizeigeruhr mit METAS-Auszeichnung

Im Mittelpunkt steht ein völlig neuer Prüfprozess. Die Constellation Observatory ist die erste Zweizeigeruhr, deren Präzision durch das unabhängige Laboratoire de Précision überprüft wird. Mithilfe einer akustischen Messtechnik wird während 25 Tagen die Leistung jedes einzelnen Uhrwerks analysiert. Temperatur, Luftdruck und Trageposition fliessen dabei kontinuierlich in die Bewertung ein. Auf Grundlage dieser Messungen vergibt METAS die begehrte Master-Chronometer-Zertifizierung. Ein Sekundenzeiger ist für dieses Verfahren nicht mehr erforderlich – ein Novum in der Welt der zertifizierten Präzisionsuhren.

Die Uhrwerke der neuen Kollektion

Für den Antrieb sorgen zwei neu entwickelte Master-Chronometer-Kaliber. Die Edelmetallmodelle werden vom Kaliber 8915 angetrieben, das unter anderem mit Komponenten aus 18 Karat Moonshine- oder Sedna-Gold ausgestattet ist. In den Varianten aus O-Megasteel arbeitet das Kaliber 8914 mit rhodinierter Oberfläche. Beide Werke basieren auf der Co-Axial-Technologie von Omega und erfüllen höchste Anforderungen an Präzision, Zuverlässigkeit und Magnetfeldresistenz.

Historisch inspiriertes Design

Auch gestalterisch schlägt die Kollektion eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das charakteristische «Pie-Pan»-Zifferblatt zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Merkmalen der Constellation und kehrt in moderner Ausführung zurück. Ergänzt wird es durch die markanten «Dog-Leg»-Bandanstösse, facettierte Indizes in Drachenform sowie ein Observatoriumsmedaillon auf dem Gehäuseboden. Die acht Sterne auf diesem Emblem erinnern an sechs erste Plätze und zwei Weltrekorde, die Omega zwischen 1933 und 1952 bei internationalen Chronometrie-Wettbewerben erzielte.

Uhrmacherkunst für Liebhaber

Die neue Constellation Observatory zeigt eindrucksvoll, wie sich historische Designcodes und innovative Uhrentechnik zu einer harmonischen Einheit verbinden lassen. Sie richtet sich an Liebhaber klassischer Uhrmacherkunst, die Wert auf technische Substanz legen und gleichzeitig die Geschichte einer der bedeutendsten Kollektionen von Omega am Handgelenk tragen möchten.

Omega bei Mundwiler Juwelen

Entdecken Sie die neue Omega Constellation Observatory und weitere Modelle von Omega bei uns in Winterthur. Wir beraten Sie gerne persönlich zu dieser aussergewöhnlichen Neuheit.