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Unser Stein des Monats: Der Rubin

Warmes Leuchten für den Herbst

Der Rubin ist unser Stein des Monats, denn er wärmt unser Herz mit seiner tiefroten Farbe.

Der Rubin gehört zur Gruppe der Korunde. Anteile von Chrom im Gestein schenken ihm seine rote Farbe. Er ist verwandt mit dem Saphir und zählt auch zu den Korunden. Er ist nach seiner leuchtenden Farbe benannt: «Rubeus» steht im Lateinischen für «der Rote». Die verschiedenen Farbausprägungen reichen vom intensiven Purpur bis hin zu tiefdunklem Blutrot.

Rubine werden vor allem in Asien abgebaut. Myanmar, Thailand und Sri Lanka sind wichtige Herkunftsländer des Edelsteins. Aber auch Kenia und Tansania bieten Rubinvorkommen, die hohe Preise erzielen.

Faszinierende Effekte
Die Einlagerung von Rutilnadeln sorgt für spannende optische Effekte des Steins. Sind wenige von ihnen parallel zu einer Kristallachse ausgerichtet, erscheint der Stein zwar nicht mehr klar, erhält aber einen besonderen seidigen Glanz. Viele so ausgerichtete Rutilnadeln schenken ihm hingegen den sogenannten Katzenaugeneffekt. Das Licht wird senkrecht in einer Linie reflektiert und erinnert so an die Pupille einer Katze. Manche der Steine zeigen durch Einlagerungen verursacht auch einen sternförmigen Lichtreflex, den sogenannten Asterismus.

Passende Schliffe
Je nachdem, ob ein Rubin über Einschlüsse verfügt und welchen optischen Effekt sie auslösen, wird der Stein mit dem Schliff versehen, der seine Besonderheiten am besten betont.

Für klare Steine eignet sich der Facettenschliff, er unterstreicht das Feuer des Steins. Der Cabochonschliff hingegen bietet sich an, um den seidigen Glanz eines Steins zu betonen sowie den Katzenaugeneffekt oder den Asterismus.  

Lange Historie
Es wird davon ausgegangen, dass im heutigen Myanmar bereits in der Bronzezeit Rubine abgebaut wurden. In Indien wurden die Edelsteine bereits vor über 2000 Jahren als Talismane genutzt. Und auch die alten Ägypter, Griechen und Römer schätzten sie.

Bis circa zum Jahr 1800 wurden Rubine, rote Spinelle und Granate als Karfunkelsteine bezeichnet. Dann erkannte man die Verwandtschaft des Rubins zum Saphir und konnte ihn fortan von den anderen roten Edelsteinen unterscheiden.  

Schmuck mit Rubin bei Mundwiler Juwelen

Auf unseren Diamantringen begeistern die Rubine mit ihrer intensiven Farbe. Ein leuchtender Ton, der zum feurigen Farbenspiel der Natur im Herbst passt. Auf dem ersten Ring wird der Rubin rundherum von Diamanten eingerahmt, das Design weckt Assoziationen zu einer wunderschönen Blüte. Der zweite Ring ist etwas dezenter gehalten und bietet neben dem Rubin mit Seideneffekt zwei Diamanten im Brillantschliff, die den besonderen Edelstein flankieren.

Wenn Sie mehr zu Rubinen und unseren Schmuckstücken wissen möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

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