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Auf den Spuren der Arktiserforschung

Die TUDOR Ranger erscheint zum Jubiläum der britischen Nordgrönland-Expedition

Genau 70 Jahre nachdem wagemutige Forscher gen Arktis aufgebrochen sind, um das Eis wissenschaftlich zu untersuchen, lanciert TUDOR die neue Ranger. Die Verbindung: Die Entdecker trugen damals eine Uhr der Manufaktur – die jetzt eine stilvolle Hommage erhält.

Mit der britischen Nordgrönland-Expedition begann vor exakt sieben Jahrzehnten eine Reise zur Erforschung des Eises nahe der Pole und die Forscher trugen dabei die Oyster Prince. Diese war die erste Armbanduhr von TUDOR, die gleichzeitig ein automatisches Uhrwerk innehatte und wasserdicht war. Die wissenschaftlichen Pioniere sammelten auf ihrer Forschungsreise nicht nur glaziologische und seismische Daten, sondern testeten nebenbei auch die Zuverlässigkeit der mitgeführten Oyster Prince Modelle. Die Uhr wurde ob der lebensfeindlichen und widrigen Bedingungen sehr b – und bestand mit Bravur. Die Pioniere waren begeistert. Dieser Hintergrund der Expedition und diese Tradition zeichnen die neue TUDOR Ranger aus. Sie verkörpert den Geist der Arktisforschung.

Obwohl die Neuheit passend zum 70. Jubiläum der Nordgrönland-Expedition erscheint, geht die Geschichte noch weiter zurück in die Vergangenheit, konkret der Ursprung ihres Namens: Schon 1929 hat sich Hans Wilsdorf den Begriff „Ranger“ rechtlich schützen lassen. Die Intention dahinter war, den Abenteuercharakter der gesamten TUDOR Kollektion zu betonen. Dass mal ein Modell diesen Namen tragen wird, war vor fast 100 Jahren noch nicht absehbar.

Die Ästhetik der TUDOR Ranger

Die für uns heute typische Ranger-Ästhetik entwickelte sich in den 1960er-Jahren. Sie zeichnet sich durch Designmerkmale aus, die auch die Neuheit aufweist, darunter das Zifferblatt mit grossen, arabischen Ziffern und einzigartig geformten Zeigern, die besser bekannt sind als „Ranger“-Zeiger. Indizes und Zeiger sind mit Leuchtmasse belegt. Damit ist die Uhr perfekt bei Nacht abzulesen – Gleiches gilt aber auch bei Tag, denn die helle Gestaltung der Zeiger hebt sich deutlich vom dunkleren Zifferblatthintergrund ab. Dieser ist bei der TUDOR Ranger übrigens mattschwarz und gewölbt. Er ergibt in Kombination mit der feststehenden Lünette aus Edelstahl eine perfekte Harmonie.

Uhrwerk und Features der Neuheit

Passend zur Arktisforschungsexpedition ist der neue Zeitmesser in einem sehr robusten Gehäuse untergebracht: Es misst 39 Millimeter im Durchmesser und ist aus satiniertem Edelstahl gefertigt. Schönes Detail: Die Krone weist die bekannte TUDOR Rose im Relief auf. Das Zifferblatt wird von Saphirglas geschützt.

Herzstück der bis zu 100 Meter Tiefe wasserdichten Uhr ist das Manufakturwerk Kaliber MT5402 mit einer Gangreserve von etwa 70 Stunden. Die Präzision der Uhr ist durch die Schweizer Prüfstelle Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) zertifiziert.

Drei Armbänder für jeden Geschmack

Bei den Armbändern hat die Manufaktur aus Genf gleich drei Optionen lanciert: Es gilt, ganz dem eigenen Geschmack zu folgen und die Wahl zwischen einem Textilband in Olivgrün aus Jacquardgewebe mit roten und beigefarbenen Streifen, einem Hybridarmband aus Kautschuk und Leder und einem integrierten Edelstahlarmband mit TUDOR „T-fit“-Schliesse mit Schnellverstellsystem zu treffen.

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